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Baron Philippe de Rothschild Mouton Cadet Sauvignon Blanc Bordeaux 2019 0,75 L

2019
0,75 L
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Alles über Baron Philippe de Rothschild Mouton Cadet Sauvignon Blanc Bordeaux 2019 0,75 L 2019

Goldener Engel, frischer und fruchtiger durch einen Tick mehr Sauvignon Blanc. 50% Sémillon geben der Cuvée Fülle und Körper, 10% Muscadelle vollenden die Komposition mit feiner Würze.

Die Trauben stammen überwiegend aus der hügeligen Landschaft des Entre-Deux-Mers, der bedeutendsten Weißweinregion des Bordelais zwischen den Flussläufen von Garonne und Dordogne. Rein im Stahltank vergoren bewahrt Mouton Cadet Blanc seine saftige Frische mit üppigen Aromen von Pfirsich, Aprikose, Pink Grapefruit und exotischen Früchten. Wunderbar harmonisch, ausdrucksstark und lebendig mit langem Nachhall.

Steckbrief

Weißwein
Sauvignon Blanc
trocken
Frankreich
Bordeaux
2019
Artikelnummer 1002731
Alkoholgehalt 12,0 % vol
Restsüße 1.5 g/l
Säuregehalt 4.75 g/l
Rebsorte(n) 100% Sauvignon Blanc
Verschluss Kork
Aromen Grapefruit, Nach Grapefruit, Nach Pfirsich, Nach Zitrusfrüchten, Pfirsich, Zitrusfrüchten
Inverkehrbringer: Dom. Baron Rothschild, 33250 Pauillac, Frankreich | Allergene: enthält Eiweiß, Milch, Sulfite | Bezeichnung: alkoholhaltiges Getränk (Weißwein)

Produkt ab 18! Dieses Produkt enthält Alkohol und darf nicht an Personen unter dem gesetzlichen Mindestalter abgegeben werden. Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich. Mit Ihrer Bestellung bestätigen Sie, dass Sie das gesetzlich vorgeschriebene Mindestalter haben. Bitte seien Sie verantwortungsvoll im Umgang mit diesem Artikel. Weitere Informationen unter kenn-dein-limit.info.

Baron Philippe de Rothschild

Im Jahr 1962 begannen die Rothschilds, sich auch auf anderen prestigereichen Weingütern zu engagieren, die seither unter dem Namen Domaines Barons de Rothschild Lafite firmieren. Dazu gehören u.a. die Châteaux Rieussec und Duhart-Milon in Bordeaux, das Château d’Aussières im Languedoc und die beiden südamerikanischen Weingüter Viña Los Vascos in Chile und die gemeinsam mit der Familie Catena betriebenen Bodegas Caro in Argentinien. Der Durchbruch gelang dem damals 20 jährigen Philippe de Rothschild 1922. Zielstrebig nach Qualitätssteigerung führte er neue Verfahren ein, unter anderem die erste Flaschenabfüllung direkt auf dem Weingut. Die erste Künstleretikette prägte 1924 die Flasche des Château Mouton-Rothschild, und als erstes und einziges Weingut überhaupt, gelang 1973 die Hochstufung in der Bordeaux Klassifizierung zum Premier Cru Classé. Das heutige Château Mouton de Rothschild umfasst 82 ha, und Château de Lafite-Rothschild 103 ha. Insgesamt 9 Weingüter gehören inzwischen zur Baron de Rothschild - eine scheinbar nie endende Legende! Die frühe Geschichte der Dynastie Rothschild - Vom Banker zum Weingutsbesitzer Die Geschichte der Dynastie Rothschild begann Mitte des 18. Jahrhunderts in der Frankfurter Judengasse. Dort betrieb Mayer Amschel Rothschild einen Münzen- und Antiquitätenhandel. Alle Häuser der Judengasse waren verschieden gekennzeichnet, farbig oder symbolisch, und über viele Generationen hinweg bewohnte die Familie das Haus "zum roten Schild". 1789 gelang Mayer Amschel Rothschild der große Einstieg in die Finanzwelt. Von 20 Kindern aus seiner Ehe mit Gutle Schnapper überlebten nur 10 das Kindesalter. 5 seiner Söhne machten die Rothschilds zu der einflussreichsten Banker-Dynastie Europas. Der jüngste Bruder Jakob Mayer Rothschild ging nach Frankreich und ersteigerte 1868 das Château Lafite. Sein Neffe und Schwiegersohn zugleich, Nathaniel de Rothschild, erwarb bereits 1853 das Château Brane Mouton und benannte es um in Château Mouton Rothschild. Doch erst mit dessen Urenkel Philippe de Rothschild begann die wirkliche Ära. Mit Innovationen zum Welterfolg Voller Begeisterung für den Weinanbau und die Vinifizierung, übernahm 1922 der erst 20 jährige Philippe de Rothschild das heruntergekommene Weingut. Mit neuen Ideen und Kreativität führte er 65 Jahre das Château Mouton-Rothschild und erlangte mit seinen Weinen Weltruhm. 1924 ließ er als erster Weingutsbesitzer seine Erzeugnisse direkt auf dem Weingut in Flaschen abfüllen, und konnte somit den bis dahin üblichen Handelsweg zu den Großhändlern umgehen. Die Weinflasche als Kunstwerk Im gleichen Jahr entwarf Jean Carlu die erste Zeichnung für ein Flaschenetikett. Eine grandiose Idee, die nach den Wirren des 2. Weltkrieges zur Tradition wurde. Beinahe jedes Jahr zieren fantastische Werke berühmter Künstler die Etikette eines Mouton Rothschild. Mit einem Bild von Philippe Jullian zum Gedenken an den großen Sieg über NS-Deutschland, ersteigerte 2006 ein anonymer Käufer eine Flasche aus dem Jahrgang 1945 für 28.750 US-Dollar (ca. 22.650 €). 1993 musste die Etikettenversion von Balthus für die US-amerikanische Flaschenabfüllung geändert werden, weil die Darstellung einer "kindlichen Nymphe" in den USA als pädophil angesehen wurde. 1987 war der letzte Wein-Jahrgang, den Philippe de Rothschild miterlebte. Seine Tochter und heutige Besitzerin Baronesse Philippine de Rothschild-Sereys signierte das erste Mal die Flasche mit den Worten: "Für meinen Vater, Baron Philippe de Rothschild, Mouton Erneuerer, widme ich diesen Jahrgang seiner 65. und letzten Ernte - Mouton ändert sich nicht." Das Etikett gestaltete Hans Erni und erwies ihm hiermit die letzte Ehre. Bordeaux-Klassifizierung von 1855 - die Hochstufung 1973 Bei der Weltausstellung 1855 wurde die bis heute gültige Bordeaux-Klassifizierung vorgenommen. Entscheidend als Kriterium waren die Markterfolge eines Médoc Weingutes innerhalb eines Jahrhunderts. Jedoch nicht die Menge war maßgeblich, sondern eher weniger und begrenzter sollte die Appellation gehalten werden, um höhere Wein-Qualität zu erlangen und dementsprechend auch das Preisniveau. Das Château Mouton-Rothschild erhielt die Einstufung als Deuxième Cru, was "Zweites Gewächs" bedeutet. 1973 bewirkte der damalige französische Landwirtschafts-Minister Jacques Chirac die erste und einzige Änderung überhaupt, und das Château wurde in der Klassifizierung zum Premier Cru erhoben. Die Lage - der Boden - die Qualität Eine acht Meter dicke Kiesschicht bedeckt einen Kalksockel, auf dem sich das 82 ha große Château Mouton, sowie auch das nördlicher gelegene Château Laftie de Rothschild befinden. Durch diese karge Bodenbeschaffenheit sind die Reben gezwungen ihre Wurzeln tief in die Erde auszuweiten, um sich mit genügend Wasser zu versorgen. Die in den unteren Kieslagen gespeicherte Wärme, und der höhere Gehalt an Nährstoffen, wirken sich besonders positiv auf das Aroma des Weines aus - die besten Voraussetzung zum Gedeihen des Cabernet Sauvignon, welcher 77 % der Rebfläche ausmacht. 8.500 Rebstöcke je ha, im Durchschnittsalter von 50 Jahren, ergeben jährlich etwa 300.000 Flaschen des Erstweines. "Le Petit Mouton" ist die Bezeichnung für den Zweitwein, welcher aber meistens sehr ähnlich hohe Qualität zeigt. Schwankungen sind natürlich auch hier immer wieder gegeben, doch ganz herausragende Jahrgänge werden mit bis zu 8.000 Euro gehandelt.

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