Bordeauxpower in der Flasche – erstklassige Winzerjuwelen erobern die Weinwelt!
Das französische Herkunfts- und Qualitätssystem teilt die Weine in vier Kategorien ein. Mit jeder dieser Kategorien sind bestimmte Produkt- und Produktionsvorschriften verbunden, die sich auf die zulässigen Rebsorten, die Hektarhöchsterträge, die Weinbereitung, den Alkoholgehalt und vieles mehr beziehen können. Je höher die Qualitätsstufe, desto detaillierter und anspruchsvoller sind diese Vorgaben und Anforderungen.
Die einfachste Kategorie stellt der „Vin de Table“ – der Tafelwein – dar, bei dem als Herkunftsbereich lediglich Frankreich angegeben wird. Die nächsthöhere Stufe wird vom „Vin de Pays“ – dem Landwein – gebildet, auf dessen Etikett eine größere Region als Herkunftsgebiet genannt ist. Nach der dritten Qualitätsstufe – der des „Vin Délimité de Qualité Supérieure (VDQS) –, die in der Praxis allerdings keine große Rolle spielt, kommt die höchste Kategorie des französischen Qualitätssystems: die des Weins mit kontrollierter Ursprungsbezeichnung – des „Vin d’Appellation D’Origine Contrôlée“ (AOC oder AC)
Die Größe der Appellationen kann sehr unterschiedlich sein, und sie können einander auch überschneiden oder untereinander eine Art Hierarchie bilden. Dabei gilt: Je kleiner das AOC-Gebiet, desto höher sind die Anforderungen, die an die hier erzeugten Weine gestellt werden. Der Anteil der AOC-Weine ist in Bordeaux besonders hoch – er beträgt etwa 90 Prozent, wobei etwas mehr als die Hälfte davon auf die beiden regionalen Appellationen „Bordeaux“ und „Bordeaux Supérieur“ entfällt.
Die wichtigsten der im Bordelais kultivierten Varietäten haben sich aufgrund des hohen Ansehens der Bordeaux-Weine inzwischen zu internationalen Star-Rebsorten entwickelt, die weltweit in zahlreichen Ländern angebaut werden.
Derzeit findet man in den Regionen rund um Bordeaux vor allem die roten Rebsorten Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Malbec und Petit
Verdot. Durch die hohe Sonneneinstrahlung im Sommer und die regen Niederschläge
entwickeln diese Rebsorten wunderbare, gaumenschmeichelnde Aromen, wie sie
unter Bordeaux Kennern geschätzt werden.
Auch beliebt bei Weisswein-Fans sind vor allem die weißen Rebsorten Semillon, Sauvignon Blanc und Muscadelle. Durch die hohe Sonnendauer im Sommer und die regen Niederschläge entwickeln diese Rebsorten wunderbare, gaumenschmeichelnde Aromen, wie sie unter Bordeaux Trinkern geschätzt werden.
In Bordeaux gibt es einige
Spitzen-Appellationen, deren Weine bereits seit Generationen Weltruhm genießen
und dementsprechend meist sehr teuer sind. Daneben haben sich in den letzten
Jahren auch noch einige weniger bekannte Appellationen einen guten Ruf erworben
– mit weitaus günstigerem Preisverhältnis.
Hier die wichtigsten Vorteile von Bordeaux Weinen:
Bordeaux-Weine zählen zu den renommiertesten Weinen der Welt und stehen für höchste Qualität, Tradition und Herkunft.
Die Region bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an Rot-, Weiß- und Süßweinen für unterschiedlichste Geschmäcker.
Durch die Kombination verschiedener Rebsorten entstehen komplexe, harmonische und vielschichtige Cuvées.
Bordeaux-Weine besitzen oft ein hervorragendes Reifepotenzial und entwickeln über Jahre zusätzliche Aromen.
Die ausgewogene Struktur aus Frucht, Säure und Tanninen sorgt für hohe Eleganz.
Sie passen hervorragend zu Fleisch, Käse, Wild und gehobener Küche.
Strenge Herkunftsregeln garantieren Authentizität und gleichbleibende Qualitätsstandards.
Bordeaux bietet Weine in nahezu allen Preisklassen – vom Alltagswein bis zur exklusiven Rarität.
Das weltweite Ansehen macht Bordeaux-Weine zu beliebten Geschenken und Sammlerobjekten.
Die Region verbindet jahrhundertealte Weinbautradition mit moderner Kellertechnik und nachhaltigen Anbaumethoden.

