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Delheim ist im Besitz der Familie Sperling. Der verstorbene Michael Hans „Spatz“ Sperling war der Patriarch und auch eine Legende der südafrikanischen Weinindustrie. Seine Frau Vera wohnt noch immer auf der Farm. Der älteste Sohn Victor Sperling und die älteste Tochter Nora Thiel fungieren als Geschäftsführer des Unternehmens und leben mit ihren Familien auf dem Bauernhof. Kurzgeschichte Der Simonsberg ist nach dem ersten Gouverneur des Kaps, Simon van der Stel, benannt, nach dem auch Stellenbosch benannt ist. Im Jahr 1699 übertrug er das Eigentum an diesem Grundstück dem Deutschen Lourenz Kamfer. Ursprünglich hieß es De Driesprong. Der Hof hatte verschiedene Besitzer, bis Herr Hans Otto Hoheisen ihn 1938 als Altersheim für sich und seine Frau Deli kaufte. DELHEIM kommt aus dem Deutschen und bedeutet „Delis Zuhause“. Erfahren Sie mehr über Hans Hoheisen Anfangs wurden nur Zitrusbäume gepflanzt, die aufgrund der Windverhältnisse nicht wirklich für Delheim geeignet waren – sie erlitten große Windschäden. Deutsche Freunde schlugen vor, Weinberge anzubauen, und zwei Jahre später pflanzte Hans Otto die ersten Weinreben. Die Betontanks im Keller wurden 1944 von italienischen Kriegsgefangenen fertiggestellt. Während eines Besuchs von Deli bei Freunden und Familie in Deutschland erwähnte sie ihrem Neffen gegenüber, dass sie Hilfe auf ihrer Weinfarm in Südafrika brauchten. Das war kurz nach dem Zweiten Weltkrieg und er sah in Deutschland keine Zukunft, also beschloss er, sich ihnen anzuschließen. Das war Michael „Spatz“ Sperling (Sperling ist das deutsche Wort für „Spatz“ und Spatz bedeutet „Babyspatz“), der 1951 mit nicht mehr als 10 Pfund in der Tasche auf dem Schiff Winchester Castle ankam. Schon bald interessierte er sich intensiv für die wenigen Weinberge, die Hans Otto angelegt hatte. Er wusste nichts über die Weinherstellung, und zu dieser Zeit gab es in Südafrika weder Bücher noch Weinbauschulen, also brachte er sich das Wissen durch Ausprobieren und mit etwas Hilfe von Nachbarn und besuchenden deutschen Winzern selbst bei. Spatz gewann zahlreiche Auszeichnungen und etablierte sich als ernsthafter Winzer. In den folgenden Jahrzehnten startete er eine Reihe bahnbrechender Initiativen in der südafrikanischen Weinindustrie, beispielsweise die Schaffung der ersten „Weinroute“ im Jahr 1971, der Stellenbosch Wine Route Hatte damals nur drei Mitglieder und zählt heute mehr als 200 Mitglieder: Darüber hinaus gibt es 18 weitere Weinrouten in Südafrika. 1971 kaufte das Unternehmen ein weiteres Grundstück oberhalb von Delheim. Mit seinem wärmeren, trockeneren Klima und den sandigeren Böden eignet es sich besser für den Anbau von Super-Rotweinen. Dieses Anwesen wird Delvera zu Ehren von Spatz‘ Frau Vera genannt. Die dortigen Weinberge heißen Vera Cruz – Cruz bedeutet „Kreuz“, angeblich wegen des Kreuzes, das Vera während ihrer langen Ehe mit Spatz tragen musste!

